| | |  | | | Instituto Italiano Di Tecnologia Am 22.02.2010 wurde ein mobiler Manipulator vom Typ MM-500 an das italienische Instituto Italiano Di Tecnologia übergeben. Im Gegensatz zu allen bisherigen Projekten waren diesmal keinerlei kundenspezifische Anpassungen erforderlich und der Roboter konnte deshalb in kürzester Zeit fertiggestellt werden. Damit war dieser MM-500 der erste Roboter von Neobotix, der direkt aus dem Katalog bestellt wurde. Der MM-500 IIT verfügt nicht nur über einen siebenachsigen LWA3-Roboterarm der Firma Schunk sowie einen Parallelgreifer mit Schnellwechselflansch, sondern zusätzlich auch über das erste Exemplar eines neuentwickelten Kraft-Momenten-Sensors. Der Sensor stammt ebenfalls von Schunk. |  | | | Uni Aalborg Im Januar 2008 wurde die mobile Plattform vom Typ MP-L655 an das Institut für Produktionstechnik der Universität Aalborg in Dänemark geliefert. Ausgestattet mit einem sechsachsigen Manipulatorarm Adept Viper s650 wird der Roboter für Forschungen auf dem Gebiet der mobilen Manipulation genutzt werden. Da der Industrieroboterarm selbstständig zu verschiedenen Arbeitsplätzen fahren und dort zuverlässig manipulieren soll, wurde die Basisplattform um eine automatische Ladestation ergänzt. Der aktuelle Stand der diversen Forschungs- und Hochschulprojekte, die am "Little Helper" durchgeführt werden, ist unter machinevision.dk zu sehen. Erste Testeinsätze und Installationen in der Industrie sind für Ende 2009 und 2010 geplant. Im Downloadbereich finden Sie ein Video, das eine Beispielaufgabe des "Little Helper" zeigt. |  | | | Uni Bremen Am 17.3.2006 hat Neobotix eine mobile Plattform des Typs MP-M470 an die Universität Bremen übergeben. Mit dieser Plattform wird die lange Reihe der Forschungsprojekte des Instituts für Automatisierungstechnik auf dem Feld der Robotik fortgesetzt. Die Plattform soll mit einem 6-achsigen Manipulatorarm ausgestattet werden und zur Forschung im Gebiet der mobilen Manipulation genutzt werden. |  | | | FH Düsseldorf Für das Projekt 'Ego Secundus' der Fachhochschule Düsseldorf lieferte Neobotix die mobile Plattform. Ziel des von Projektes ist die Schaffung einer neuen Kommunikationsform zwischen räumlich entfernten Personen. Die Plattform, eine modifizierte MG-400, ist ausschließlich für die Teleoperation bestimmt und besitzt daher keinen Laserscanner und kann keine autonomen Bewegungen ausführen. Erst wenn sich ein Benutzer über das Internet einloggt, kann sich der Roboter in seiner Umgebung bewegen. |  | | | Uni Hamburg TAMS Die Zielsetzung des Arbeitsbereichs "Technische Aspekte Multimodaler Systeme(TAMS)" ist die Entwicklung von Methoden, die aus so vielfältigen Kanälen wie dem Sehen, Hören und Fühlen Informationen gewinnen und verarbeiten. Diese Methoden werden auf integrierten Echtzeitsystemen wie zum Beispiel Robotern angewendet. Die Forschungsschwerpunkte umfassen menschliches Wahrnehmungsvermögen, multimodale Steuerungsarchitekturen, sensorisch gestützte Manipulation, maschinelles Lernen, Mensch-Maschine-Interaktion, Systementwurf, Computerarchitekturen, Hardware-Software Co-Design und VLSI Entwurf. Die Anwendungsbereiche sind Service Roboter, aktive Medien, intelligente Sensoren und hochentwickelte Nano-Manipulationsplattformen. |  | | | Uni Bielefeld Das Ziel des Forschungsprojektes ist die komplette Automatisierung der Probenentnahme und Handhabung von Zellkulturen im technischen Maßstab. http://www.techfak.uni-bielefeld.de Um das Ziel zu erreichen, wird ein Sensorgestützer mobiler industrieller Roboterarm (Mitsubishi PA-10 auf einer MP-L655 Plattform) von Neobotix eingesetzt. Der Roboterarm ist mit einer Handkamera, einem Kraft- und Momentensensor und einem elektrischen Greifer ausgerüstet. Zusätzlich zum normalen Laborzubehör wird eine automatische Probenentnahmestation, ein Pipettiergerät und ein Zellzähler benötigt. Der mobile Roboterarm transportiert ein Probenröhrchen, das von einem Probenentnahmegerät gefüllt wurde, zu verschiedenen Maschinen. Die Zelldichte wird vom Zellerkennungssystem gemessen. Bar-Code-Scanner und Zellzähler schicken die Daten zum Steuersystem. Nach der Verarbeitung werden die Daten gespeichert und im Prozesssteuerungssystem, dass über ein Modem mit dem Netzwerk verbunden ist, visualisiert. Es gibt zwei Videos, die die Anwendung dieses Roboters demonstrieren. Video 1 (MPG, 68MB) and Video 2 (MPG, 23MB) |  |  |  |  | | |